Reichelt: GKV-Änderungsgesetz nur ein erster wichtiger Schritt
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(30.07.10) Das GKV-Änderungsgesetz, das am 1. August in Kraft tritt, ist nach Worten des Vorstandesvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, nur ein erster wichtiger Schritt in
Richtung Kostenbremsung. Nun sei es wichtig, strukturelle Reformen anzugehen, sagte Reichelt am Freitag (30. Juli). So müssten Kassen unter anderem weiterhin Rabattverträge abschließen können.
Insgesamt sei mehr Wettbewerb für eine gute medizinische Versorgung der Patienten nötig. >> mehr lesen
G+G 7-8/10: Der Reformzug braucht mehr Dampf
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(29.07.10) Die Bundesregierung hat ihre Reformpläne für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) präsentiert. Die allein werden aber nicht ausreichen, um die Finanzierung der GKV langfristig zu
sichern, wie die Autoren Jan Carels und Kai Senf vom AOK-Bundesverband in der Juli-/August-Ausgabe des AOK-Magazins Gesundheit und Gesellschaft (G+G) darlegen. Sabine Schulze und Dr. Klaus Jacobs vom
Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) analysieren die Auswirkungen des künftigen Sozialausgleichs bei Zusatzbeiträgen. In der Titelgeschichte "Gesundheit rund um den Globus" schildern sieben
Deutsche ihre Erfahrungen mit den Gesundheitssystemen in fremden Ländern. >> mehr lesen
AOK bietet Klinikauswahl auf Basis von Qualitätsdaten
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(27.07.10) Wer wegen eines neuen Hüft- oder Kniegelenks operiert werden muss, kann sich bei der Suche nach der richtigen Klinik auf Informationen über die Behandlungsergebnisse von Krankenhäusern
stützen. Entsprechende Qualitätsdaten bietet seit April 2010 der AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste. "Damit tragen wir dazu bei, dass sich unsere Versicherten und alle anderen
Interessierten umfassend, schnell und einfach über die medizinische Qualität von Krankenhäusern informieren können", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am
Dienstag (27. Juli). >> mehr lesen
Neue Verordnung beendet Tricksereien bei Arzneimittel-Verpackungen
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(26.07.10) Als eine dringend notwendige Klarstellung bezeichnet die AOK das Vorhaben der Bundesregierung, die Packungsgrößenverordnung für Arzneimittel zu erneuern. "Es wird höchste Zeit, dass der
Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt wird", sagte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittel-Rabattverträge und
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (26. Juli). Damit würden "vor allem die Tricksereien von Pharmaunternehmen bei der Umsetzung der
Arzneimittelrabattverträge beendet". >> mehr lesen
ams-Thema 04/10 - Reformpläne der Bundesregierung
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(21.07.10) Auch wenn die Gesundheitsreform in den Grundzügen steht, braucht das Gesundheitssystem nach Meinung des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, strukturelle
Reformen und mehr Wettbewerb. Zwar werde das für 2011 erwartete Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch die geplanten Maßnahmen weitgehend aufgefangen, doch brauche die GKV mehr
Bereiche, in denen Kassen und Leistungsanbieter "auf wettbewerblichem Weg die medizinische Versorgung der gesetzlich Versicherten gestalten können", sagte Reichelt im Interview mit dem
AOK-Medienservice (ams). In der Themenausgabe 04/10 gibt´s das ganze Interview. >> mehr lesen
ams-Politik 07/10: Familien brauchen Unterstützung
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(21.07.10) Angesichts der rasanten Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Adipositas und Herzerkrankungen will die AOK Familien noch mehr als bisher darin unterstützen, ihren
Nachwuchs gesund aufwachsen zu lassen. "Die Basis dafür bilden die Erkenntnisse aus der AOK-Familienstudie 2010", erklärt Dr. Frank Poddig aus der Geschäftsführungseinheit Markt/Produkte des
AOK-Bundesverbandes. Der Bericht dazu steht in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). >> mehr lesen
Rösler verteidigt Reform-Eckpunkte
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(16.07.10) Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat den Vorwürfen von Opposition, Gewerkschaften und Sozialverbänden widersprochen, die Spareckpunkte der Regierungskoalition für die
gesetzliche Krankenversicherung seien sozial unausgewogen. "Um das zu erwartende Elf-Milliarden-Defizit zu schultern, werden die Lasten gerecht aufgeteilt", betonte der FDP-Politiker im Gespräch mit
den AOK-Magazinen Bleibgesund, :intro und Gesundheit und Gesellschaft. Ärzte, Kliniken, Arbeitnehmer und Arbeitgeber würden allesamt in die Pflicht genommen. >> mehr lesen
AOK-Verträge sichern Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga
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(09.07.10) Durch Verträge mit Pharmaherstellern sichert die AOK-Gemeinschaft für Diabetiker unter ihren Versicherten die Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga. Durch die Vereinbarung seien auch
solche Insulinanaloga verordnungsfähig, für die der Gemeinsame Bundesausschuss keine Ausnahmeregelung getroffen habe, so der AOK-Bundesverband. >> mehr lesen
AOK-Vorstandskonferenz: Trotz Kostenbremse Strukturveränderungen notwendig
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(08.07.10) Als eine "unaufschiebbare Notoperation" hat die Vorstandskonferenz der 14 AOKs und des AOK-Bundesverbandes am Donnerstag (8. Juli) die von der Bundesregierung geplante Beitragssatzerhöhung
bezeichnet. Trotz der Anhebung sowie den in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform vorgesehenen Einsparungen seien "echte Strukturveränderungen" unumgänglich, um die gesetzliche Krankenversicherung
mittel- und langfristig zukunftssicher zu machen und Kostensteigerungen nicht über den Zusatzbeitrag allein den Versicherten aufzubürden. >> mehr lesen
Fehlzeiten-Report 2010: Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet
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(08.07.10) Arbeitnehmer mit ausländischen Wurzeln sind in ihrem Arbeitsalltag stärker belastet als ihre Kollegen. Das geht aus dem Fehlzeiten-Report 2010 hervor, den das Wissenschaftliche Institut
der AOK (WIdO) zusammen mit der Universität Bielefeld herausgibt und am Donnerstag (8. Juli) veröffentlicht hat. Wegen größerer körperlicher Belastungen und aufgrund geringerer Unterstützung von
Vorgesetzten litten Beschäftigte mit Migrationshintergrund öfter unter gesundheitlichen Beschwerden und seien häufiger krank. Insgesamt nahm dem Bericht zufolge die Zahl der Krankheitstage 2009
erneut leicht zu; und zwar auf 4,8 Prozent von 4,6 Prozent im Jahr davor. >> mehr lesen